12.10.19 mtb herbstausfahrt
aufgrund des besch... wetters hat erst der dritte samstag gepasst.

die strecke führte am radweg nach weidling, die lenaugasse hinauf bis zur babenbergerrunde, dann den weidlingbachtrail hinunter zum pfadfinderheim, die nächste möglichkeit rechts hinauf und dann oben weiter den roantrail zum griaß di a gott wirt - hier beim schranken auf die kahlenbergrunde bis zu der abzweigung direkt nach weidling und den radweg zurück in die kuchelau.

keine besonderen vorkommnisse, nur rudi pfeiffer, der uns mit dem e-rr ein stück begleitet hat, wartete am falschen treffpunkt. der tourabschluss beim ehem. trummer war leider wegen des kalten wetters nicht so enspannt, denn in der hütte ist sehr wenig platz und nochdazu wurde geraucht.

fakten: 190min, 46km und 680hm - start und ziel fl. brücke.

michi

10.08.19 langenlois ausfahrt
17 teilnehmer davon 4 benefitler, 2 strecken, 55km 600hm (langenlois, gars am kamp, st. leonhard am hornerwald, langenlois) und 105km 1.440hm (langenlois, st. leonhard am hornerwald, krumau, rastenfeld, gföhl, senftenberg, krems, langenlois).
bei anfangs bewölkten wetter, starteten wir um 10uhr bei 23°C am kornplatz in langenlois unter der führung von fr. sylvia und hrn. toni gier. gegen 13uhr (auf höhe rastenfeld) lichteten sich die wolken und es wurde der angekündigte heiße sommertag mit temperaturen um die 30°C. die fahrer der kleineren runde befanden sich zu diesem zeitpunkt im bereich st. leonhard. somit fuhren beide gruppen meist nur mehr talwärts nach langenlois,
so gegen 14:30 trafen wir am startort am kornplatz ein, wo wir uns bei speis und trank stärkten.
gerry

01.07.19 mountainbike saalbach-hinterklemm von 25.-28.06.19

aufrund der optimalen wetterverhältnisse entschieden wir kurzfristig einen tag früher zu fahren.

25.06.2019: anreise und einrollrunde lt. hotelchef vom barbarahof.
„einrollrunde“: gemütlich beginnend am glemmtalradweg nach hinterglemm zur reiterkogelbahn hinauf auf ca. 1400m. aufsatteln und die weiteren ziele waren wieseralm – rosswaldhütte – reiterkogel 1800m – wetterkreuz und hier gabs leider keine ensprechenden hinweisschilder für ortsunkundige und so haben wir uns gleich mal verfahren. zum glück kam uns das rechtzeitig komisch vor und so mussten wir nur ein paar höhenmeter wieder zurück (der extremfall wäre hinunter nach fieberbrunn und ca. 800-1000hm wieder hinauf gewesen). dann waren wir zwar auf der richtigen seite des berges doch wieder auf dem falschen trail. wurscht, einfach hinunter und mit der bahn wieder hinauf – mit der jockercard alles gratis. schlussendlich kamen wir auf eine 3,5 stunden „einrollrunde“ mit teilweise steigungen für kletterer, wo schon das schieben des rades mega anstrengend war und trails die als „leicht“ definiert wurden, stellten für uns wienerwaldbiker doch eine herausforderung dar. diese abfahrten waren mindestens genauso anstrengend wie das hinauffahren - eine lange wienerwaldrunde ist dagegen eine spazierfahrt😉. andi musste kurz zu boden als ihm „santa claus“ (spitzname eines etwas chaotischen downhillers) auf den fersen war.

26.06.2019: mit streckenplan, beschreibung,  knie- und ellbogenschützern im rucksack starteten wir nach dem früstück optimistisch den zweiten tag. nach einigen gipfeln, einem sehr schwierigen langen wurzeltrail, der 2x befahren werden musste (hin und zurück) und naja wieder ein bisserl falsch fahren, hatten wir um ca. 14h (nach einer pizza) gerade mal die hälfte der geplanten tour. flexibel wie wir sind, disponierten wir um und verkürzten die tour.

27.06.2019: aufstieg von ca. 950 auf über 1800 meter zur panorameralm (siehe fotos) mit schwimmteich auf ein getränk und weiter den panoramertrail bis ins tal. anschließend wieder mit der bahn hinauf und einen schönen trail wieder zurück.
als tages- und urlaubsabschluss bzw. belohnung gab es im hotelgarten gegrilltes.

generelles feedback:
sehr empfehlenswertes hotel und anspruchsvollen strecken (schwarze haben wir ausgelassen), aber super geil zu fahren, eine wunderschöne landschaft, frei laufende pferde, einfach traumhaft hier zu biken.
trotz einiger blauen flecken und abschürfungen kommen wir sicher wieder und profitieren von unseren erfahrungen😉

michi und andi

26.05.19 genussausfahrtmit rc tulln
2 streckenlängen standen zur auswahl, die „profi“ strecke mit 90km und 450hm nördlich der donau richtung maissau.
die „armateur“ strecke mit 60km und 250hm, teilweise auf derselben strecken wie die lange runde.
da die bekanntgabe der heurigen genusstour sehr kurzfristig erfolgte, waren deshalb etwa 1/3 weniger radler am start.
für das teambenefit starteten 4 radler.
anneliese fuhr die „armateurstrecke“, gerald, walter und gerry beteiligten sich an der längeren tour.
zwischenfälle gab es gottlob keine, alle kamen gesund ohne schrammen in staasdorf beim „tullnerfelderhof“ an, wo der nachmittag bei tombola und geselligkeit ausklang.
gerry

03.06.19 2 - tägige Ausfahrt durchs Mühl - und Waldviertel (1.-2.Juni 2019)
 Teilnehmer:
 Rennrad:  Rudi, Hans, Gerry, Rupert, Walter K. und Gerald
 MTB:  Erni, Michaela und Doris

1. Tag:   Sa, 1.Juni:  durchs Mühlviertel
Von unserem bewährten Stützpunkt, dem "Waldviertler Hof" in Langschlag, fuhren wir pünktlich um 10 Uhr in Richtung Mühlviertel los. Vorbei am Elternhaus von Erni in Kainrathschlag waren wir bald in Oberösterreich und schon nach 15 km erreichten wir den höchsten Punkt des ersten Tages, den Kobelberg(1044m). Man glaubt es kaum, aber der Kobelberg ist der höchste Pass von OÖ.
Hans führte uns in einem ständigen Auf und Ab über verkehrsarme Nebenstraßen und über asphaltierte Güterwege durch die landschaftlichen Schönheiten seiner Heimat. In diesem Teil des Mühlviertels gibt es kaum eine flache Passage. Nachdem wir Liebenstein (Heimatort von Hans) durchfahren hatten, gönnten wir uns in St. Leonhard bei Freistadt eine kurze Rast, um unsere Energiespeicher mit leicht vergorenen isotonischen Getränken wieder aufzufüllen.
Das Wetter war bedeckt und relativ kühl (17 Grad), aber windstill und vor allem trocken. Nach einer kleinen Panne von unserem "Bergführer" (gleichzeitiger Reifendefekt vorne und hinten) erreichten wir nach 92km und 2050Hm wieder den Ausgangspunkt, wo wir von den Damen schon sehnsüchtig erwartet wurden.
Diese waren an diesem Tag auch sehr fleißig! Sie erreichten das Tannermoor und das Braunbärengehege in Arbesbach und waren nach 47km und etlichen Höhenmetern rechtschaffen müde.

2. Tag:  So, 2.Juni:  durchs Waldviertel
Am zweiten Tag starteten wir bei perfektem Radwetter (wolkenlos, windstill und warm) unter Führung von Rupert um 9Uhr45 unsere Tour durchs westliche Waldviertel. Vorbei an Rupsis Elternhaus in Kottingnondorf und am "Stockzahn" des Waldviertes in Arbesbach erreichten wir in Bad Traunstein den höchsten Punkt des zweiten Tages. Die heutige Landschaft ist ähnlich eindrucksvoll wie am ersten Tag, jedoch zum Glück etwas gemäßigter wellig. In der Braustadt Zwettl kehrten wir am Hauptplatz zu einer Rast ein und mussten natürlich das bekannteste Produkt der Stadt verkosten. Danach "reihten wir uns ein" und trafen uns nach 103km und 1720Hm mit den Damen  am Frauenwieserteich.
Diese besuchten nach einem unfreiwilligen Abstecher ins Dickicht die Nikolauskapelle, die idyllisch an der Zwettl liegt. Nachdem sie an der Glocke gezogen hatten, folgten sie dem Brauch und hatten je einen Wunsch frei. Nach anstrengender Rückfahrt war es Doris so heiss, dass sie ein Bad im Teich wagte.

Ein großer Dank gebührt unseren Guides Erni, Rupert und Hans, die dafür sorgten, dass wir ein sehr schönes Wochenende miteinander verbrachten und wir uns schon aufs nächste Jahr freuen.
Gerald

18.05.19 wexl-trail-tour mit guide

10 hätten es sein dürfen und 4 wurden es schlussendlich. wir starteten mit einem techniktraining am parklatz und anschließend am übungshang,
da wir ja keine echten mtb'er sind, aber vielleicht noch welche werden, ...vielleicht;-)

respekt vor rudi, der nicht nur (fast) überall dabei ist, sondern auch vorbildhaft radfährt.

die tour führt über den sehr selektiv angelegen uphill-trail durch den wald zur endstation des downhillshuttles speicherteich (4 fahrzeuge befördern biker laufend zum start der beiden strecken) und hier weiter über die forststraße zur almrauschhütte. aufgrund der letzttägigen regen- und schneefälle war die steile forstrasse sehr gatschig und schwierig zu fahren - absteigen war keine schande wenn man das gleichgewicht in den furchen verlor. von der almrauschhütte liefs dann nur mehr mäßig bergauf bei 4grad und etwas nebel bis zur kampsteinerschwaighütte. hier angekommen sicherten wir erstmal die gäule an der dafür vorgesehenen sattelstange. die tische auf der terrasse wären zwar frei gewesen, wir bevorzugten dann doch lieber den platz vor dem kachelofen. bestellung: "kaiserschmarrn für alle" - den haben wir uns verdient.die benefitwäsche trocknete vor dem ofen und wir wärmten uns an den kacheln.
aufsitzen und mit allem angezogen was wir dabei hatten, gings bergab, bei schneefeldern vorbei und nach einem kurzen schupfer über den kampstein (1476m - höchster punkt der tour) waren wir bei der herrgottschnitzer hütte. vor hier gasten wir je nach können über forststrasse, singeltrail oder flowtrail zum ausgangspunkt.


dank an unseren guide michael vom wexl-trail - es war ein lässiger tag und g'lernt haben wir auch ein bisserl was.

cool war's, wir kommen wieder!

michael

25.01.19 skitour jochart

start in rohr im gebirge bei der volksschule, aufstieg über schacherbauer, schacherkreuz, leitnerhöhle, jochart gipfel.

nach einer kleinen irrfahrt im schneetreiben bei sehr starken westwind kehrt gemacht und die abfahrt in den klausgraben über wiesen und forstwege gemacht.

von der luckabuamhöhle bis zur volksschule die strasse entlang geschoben.

19.01.19 skitour sonnwendstein

start in maria schutz beim feuerwehrhaus, aufstieg über den almsteig zur pollereshütte und sonnwendstein, dann kurze abfahrt - richtung erzkogel geschoben bzw. die ski getragen, unterm erzkogel beginnt die abfahrt über den schwarzenbergweg richtung maria schutz.

14.12.18 weihnachtsfeier

  • bei arni hat es allen gemundet und gefallen
  • rekordteilnehmerzahl angemerkt
  • rudi hat kreative topflappen verteilt
  • die restwäsch' wurde unter die leut' gebracht
  • wieder mit dabei der jüngste schrenk (siehe auch weihnacht 2016)
  • toll, dass so viele dabei waren!

gerry

14.12.18 skitour unterberg

pulvertraum in weiss, aufstieg über die talabfahrt, karnerbodenabfahrt zur unterberghütte,

die abfahrt über den karnerschlag war so als würde man auf den wolken tanzen, am schluss lacht uns noch die sonne an

hans ker. und der bergverführer waren entzückt

29.09.18 mtb-herbstausfahrt zum michelberg

65km - 720hm - 16km/h

ingesamt 9 starter, 6 benefitler und 3 gäste fanden sich bei der ausfahrt ein.

fahrt über die donauinsel nach langenzersdorf, bisamberg, stetten, leobendorf, goldenes bründl, michelberg, zum gasthaus am michelberg, goldenes bründl, schauerkreuz, harmannsdorf, stetten, korneuburg, marchfeldkanal, poldi hütte

eine ausfahrt mit einem gröberen hoppala dezimierte die mtb-truppe bei der abfahrt zum goldenen bründl auf 5 fahrer.

einen herzlichen dank an günter (rc schnecke) und seinem freund, der ohne zu zögern unseren hans samt begleiter rudi mitsamt der mtb's abholte und nach wien fuhr!

09.09.18  pielachtal ausfahrt

108km - 1.600hm - 23,4km/h

ingesamt 5 rennradler fanden sich bei der 1sten austragung ein.

streckenführung: start in kirchberg an der pielach nach frankenfels, puchenstuben, erlaufboden, reith, walster, hohenberger gschwendt, kernhof, st.aegyd, freiland, tradigist und kirchberg an der pielach.

04.08.18  langenlois ausfahrt

92km - 1.200hm - 25km/h - 34°C im schatten

ingesamt 13 starter, 10 fuhren die lange und 3 die etwas kürzere strecke

4 starter von teambenefit radelten die große runde

gide der großen runde: toni lip.

gide der kleinen runde (72km): sylvia gier.

21.07.18  ausfahrt mit rc neufeld

8 starter von teambenefit (ingesamt 93 starter)

2 strecken: strecke 1 - 67km / 170hm, strecke 2 - 96km / 590hm

 

https://www.rc-neufeld.at/gästebuch/

an alle mitglieder des "rc neufeld"
organisatoren - biker (absicherung der strecke) - radler (gides und tempomacher))
das "teambenefit" möchte euch allen ein großes lob aussprechen, eine so tolle veranstaltung muss einfach gelobt werden!!!!
wir machen immer wieder gerne mit, heuer war's besonders schön, tolle strecke, suuuuuuuuuper absicherung, danke an die gides (gleichmässiges tempo), freibier hat besonders gut geschmeckt, tombola - fast jedes los ein gewinn, obmann franz glänzte als modorator - wir haben uns sehr wohl gefühlt!

 

09.-10.06.18  mühl/wald4tel - 2-tages ausfahrt

tag 1 samstag 09.06.18

anreise nach langschlag um ca. 9uhr, vorbereitungen treffen und start in 2 gruppen um 10uhr ab wald4tler Hof.

 

4 damen führen mit gide manfred (rupert’s bruder) mit den mtb‘s in die tschechei. brave 65km und 900hm, leider hatte am gedachten zwischenziel,

einem gasthof in der tschechei an einem idyllischen see gelegen, wegen einer hochzeitsgesellschaft für unsere verschmutzten radlerInnen keinen platz, so wurden nur die „bidon’s“ aufgefüllt und der heimweg wieder „angetreten“. nicht nur von innen wurden unsere radlerInnen nass, das

gewittrige wetter meinte es allzu gut mit ihnen. an diesem wochenende wurde sie

mehrmals "begossen".

6 rennradler führen unter der führung von hans kern in seine alte heimat den „mühl4tel, auf sehr entlegenen sträßchen, richtig zum seele baumeln lassen. nur mit beine baumeln lassen war da nichts, 95km und 1.700hm, ein ständiges auf und ab. die rennradler hatten ein wenig mehr glück mit dem wetter, zudem wurde der richtige zeitpunkt für eine pause gewählt. eine gute stunde später und nach inhalation einiger isodrinks im gasthof zur post in weitersfelden fuhren wir weiter. im gastgarten des wald4tler hofes feierten wir gemeinsam unsere gelungene

ausfahrt und den geburtstag vom „bergverführer“.

 

tag 2 sonntag 10.06.18

die damen der mtb-truppe fuhr am sonntag unter der leitung von erna wag. zum tannenmoor und frauenwieser teich. die rennradler fuhren an diesem tag die burgen- und schlösser-runde, rudi hor. konnte uns leider nur einen teil der strecke begleiten, bei einer abfahrt in rapottenstein stellte sich ihm ein schlagloch in den weg, eine speiche des vorderrades brach weg, der massive 8ter verhindete die weiterfahrt. einige wenige kilometer später mußte noch ein „patschen“ behoben werden und zu guter letzt fuhren wir in ein massives gewitter. die runde wurde einvernehmlich gekürzt und endete nach 75km und 1.200hm in langschlag.


den unfallfreien zieleinlauf feierten wir gemeinsam am frauenwieser teich in mitterschlag. 

gerry

27.05.18  "genußausfahrt" mit rc tulln

30.04.18 istrien mit fritz und rudi (update)

trainingslager istriabike 14.-25.april 2018-04-30

fritz und mich zog es zum 2x nach istrien ins hotel valamar pinia. anreise etwas holprig, da durch baustellen großer stau (2 stunden schritttempo) vom wetter her konnte es nicht besser sein, denn nur die ersten zwei tage waren etwas feucht und unbeständig. die restlichen tage wurde es echt sommerlich und das im april. wir fuhren immer kurz, kurz. meist waren wir mit "super guide" bernd aus köln unterwegs. in summe ca. 1200 km mit beachtlichen ca.8000 hm durch hügelige landschaft. wunderschön war eine ausfahrt rovinj und zurück gings mit dem schiff. die versorgung am schiff war ausgezeichnet und zu beobachten gabs delphine und der kapitän stellte den motor ab wenn welche auftauchten. im hotel trafen wir zufällig unsere dressen-designerin von xasport alex (leider kein foto) sie erkannte mich an "ihrer" dress. alex macht auch die dressen von istriabike. fritz bekam im laufe der woche besuch von seiner sissi, welche im hotel zagreb abstieg. fritz schwärmte immer vom großen bett im zagreb (ca. 3m x 3m ) mit netten leuten, viel spaß und gutem sport gingen die tage schnell dahin. fritz hat seinen vorsatz kein bier zu trinken (nur alkoholfreies) wegen dem im vorjahr erlittenen oberschenkelbruchs, durchgezogen. hoffentlich gibt’s für ihn im nächsten jahr wieder richtiges bier. mit dem modernen auto vom fritz gings heimwärts. ich mußte wieder eingeschult werden, da ich immer die heckklappe händisch öffnen wollte (mehrfacher anschiss) danke fritz fürs mitnehmen und vielleicht gibt’s ein nächstes mal in einem jahr.

rudi

24.04.18 mallorca

eine woche mallorca ist  vorüber. riesiges glück mit dem wetter. bis auf einen 20 minütigen regenschauer am 2.tag strahlend blauer himmel und temperaturen um die 20 grad. untergebracht waren wir im norden in can picafort. abgesehen von den klassikern cap formentor und sa calobra sind wir neue wege gefahren. einen ausflug nach cala mesquida und einen ganz in den süden nach colonia de sant jordi . porto cristo stand auch noch am pogramm. am regenerationstag eine espresso fährt nach muro. das garmin navi hat uns oft auf wunderschöne nebenstraßen geführt.
andreas klaffl & gerhard hobek

22.04.18  kirschblütenrunde am fuße des leithagebirges

treffpunkt um 10.30 in jois, bei sehr warmen frühjahrtemperaturen, keinen tag zufrüh, die kirschbaumblüte war im vollem gange und teilweise schon darüber, von jois ging`s bergan, den radweg b12 nach breitenbrunn - purbach - donnerskirchen, retour den b10 nach purbach - weiden - winden und jois, bei der rückrunde pausierten wir in purbach beim schüller

 11.03.18 schneeschuh-wanderung rax

ein „sonntagsspaziergang“ auf 1.700m höhe – querfeldein wie‘s halt nur im winter mit schneeschuhen möglich ist.

17.02.18 skitour großer königskogel

walter ke., hans ke. und der bergverführer trafen sich am 17.02.18 im mürztal zu einer skitour.

aus dem pulverschnee wurde über nacht, bedingt durch den regen, sulzschnee und ab 1.300m bis zum gipfel auf 1.540m massiver bruchharsch.

start bei +2°C, an einem kleinen parkplatz zwischen mürzsteg und frein.  ein forstweg führte vom scheiterboden entlang des schwarzenbaches 30min bergwärts, danach bogen wir links in ein steiles waldstück ein (30min), es folgte eine kurze querpassage (10min) mit ausblick auf die niederösterreichischen berge (gippel, göller, rax), anschliesend wieder in südwestliche richtung durch eine steile waldpassage (30min) die schließlich in eine schneise zwischen kleinen und großen königskogel führte. wir hielten uns links richtung großer königskogel und erklommen in engen serpentinen den „schlusshang“ (30min), oben angelangt blickten wir auf den kleinen königkogel, veitsch, tonion und das hochschwabgebiet. die abfahrtroute war ident mit dem aufstieg.

techn. daten:

2h10 aufstieg; 40min abfahrt zu 35% über wiesen 50% wälder und der rest über den forstweg entlang des schwarzenbaches; 740hm gesamt;

gipfel auf 1.540m; +2°C tal/-3°C berg

 

gerry der bergverführer

11.01. + 25.01. + 15.02.18 teamspinning im club danube alte donau

einige bilder vom "teamspinning", etwa 1/3 der clubmitglieder haben 1 bis mehrmals daran teilgenommen.

ein besonderer dank an den organisator andreas mu.!

gerry

10.02.18 skitour kreuzschober

mit von der partie waren walter ke., hans ke., rc schneckes obmann karl to. und der bergverführer

start der skitour knapp nach mürzzuschlag richtung mürzsteg beim „hofbauer“. knapp nach 9uhr starteten wir den aufstieg bei -5°C und teils wolkenverhangenen himmel, die streckenführung war annähernd ident der skitour 2017, weniger durch die wälder dafür mehr über wiesen.

nach ca. 100min erreichten wir die kaarlhütte auf 1.300m und nach weiteren 15min das gipfelkreuz des kreuzschobers 1.410m. die fernsicht auf die angrenzenden berge war durch dichte bewölkung beeinträchtigt. ein einkehrschwung in der kaarlhütte erklärt sich von selbst. die „abfahrtspiste“ war bedingt durch die vielen tourengeher etwas abgehobelt, knusprig und tlw. apere stellen, mit etwas körpereinsatz jedoch gut befahrbar.

 

gerry der bergverführer

03.02.18 skitour stuhleck

mitgemacht haben walter ke., hans ke. und der bergverführer

 

die felle am parkplatz schieferwiese aufgezogen und um 9uhr bewärts gestartet,sind rechts der garage über wiesen, tlw. rodelstrecke und waldwege zum roten kreuz gegangen. an der bergstation tubingbahn, start der rodelstrecke tangierten wir die piste, ab dort gingen wir ca. 200 - 300m rechts dem skigebiet über wanderwege und forststraßen und überquerten knapp unterhalb der "weißenelfbahn" bergstation die piste.bis zu diesem zeitpunkt blinzelte immer wieder der blaue himmel aus den wolken hervor,die fernnsicht auf die umliegenden berge war sehr gut, jedoch jetzt mussten wir uns entlang der pistenbegrenzung richtung gipfel hanteln um die orientierung nicht zu verlieren.erst 30m vor dem gipfel war das gipfelkreuz zu erkennen.im "alois günther haus" stärkten wir uns mit speis und trank,talwärts fuhren wir über die skipiste im dichten schneetreiben.

 

gerry der bergverführer

29.12.17 skitour bei annaberg auf  das hennesteck

ich hab mit walter ker. und rupert wag. am 29.12.2017 eine skitour von annaberg pfarrboden auf das hennesteck weiter zur anna alm gemacht.

gerry der bergverführer

17.11.17 ganslessen bei arni

vorweihnachtliches ganslessen beim neuen toni's inselgrill chef "arni"

30.09.17 mountainbike herbstausfahrt

donauinsel – mauerbach und retour
start wie üblich beim treffpunkt U6 neue donau (gasthaus pfundner) am start, 9 + 1 benefitler (bei der sofienalpe stieß hans schw. dazu) und 1 ex-mitglied. am start schoss rudi pf. einige fotos von den 10 startern und um 10.05 uhr gings los. die donauinsel bis zum nordsteg, zum nussdorfer platzl und die eichelhofstraße und eichelhofweg auf den nussberg. war schon einiges los an diesem tage, da wir uns die auffahrt mit den wanderern des weinwandertages teilen mussten, jedoch ab der eisernen hand hinüber zur elisabethwiese waren wir fast alleine unterwegs.
beim parkplatz zur josefinenhütte hatten wir den ersten größeren anstieg des tages bewältigt (250hm), überquerten diesen und fuhren in einem singletrail ein, der dann anschließend in einen forstweg einmündete. nach einigen auf und ab’s und einigen kilometern führte uns der forstweg in den weidlingbach (ca. beim biotop landschaftsgestaltung). ein kurzes stück auf der straße richtung steinriegel bogen wir in den dombachgraben zum 2ten anstieg des tages zur sofienalpe ab (240hm). knapp vor der ausfahrt dombachgraben zur exelbergstraße, erfolgte ein kurzer technischer halt (die kette des bergverführers war gerissen). mit gekürzer kette gings weiter zur sofienalpe wo uns hans schw. schon erwartete. gemeinsam fuhren wir zur mostalm und weiter zum start der down-hill-trails hohe wand wiese. einige bike-kollegen zogen es vor die abfahrt nicht zu riskieren und bei der mostalm einzukehren. zu 6st wagten wir die abfahrt über den „fun-downhill trail“, alle kamen gesund und munter unten an. da war die auffahrt auf den up-hill-trail (3te des tages 190hm mit φ 11% gesamt mit 270hm) schon ein wenig herausfordernder. alle wieder vereint machten wir bei strahlenden sonnenschein und angenehm warmer temperatur eine gemeinsame rast beim gasthof mostalm. hans schw. begleitete und noch bis zur sofienalpe, kurz danach bogen wir kurz vor der abfahrt nach neuwaldegg in die „artilleriestraße“ ein und fuhren zur hameau, häuserl am roan, grüass di a gott wirt, jägerwiese, knapp vor dem kahlenberg einen singletrail zur kahlberger straße, eisernenhandgasse in die kuchelau zu karin’s radlertreff,  wo wir die gelungene mtb-ausfahrt noch feierten.
gesamtstreckenlänge 43km, reine fahrtzeit 3Std 20min, 1.200hm, 13km/h φ-geschwindigkeit
gerry

12.08.17 teamausfahrt mit rc doppler sierndorf

nur 2 benefitler sind der einladung 20 jahre rc doppler sierndorf gefolgt, wohl auch weil 140km mit 1.300hm angekündigt waren.
doch es kam schlimmer 166km mit 1.600hm, unser jüngstes mitglied walter "the iceman" ke. und ich stellten sicher der herausforderung.
mittagspause hielten wir in geras restaurant schüttkasten. eine tolle ausfahrt die uns lui und seine freunde, die wochen zuvor diese strecke abgefahren waren, präsentierten. zur belohnung gab es beim clubhaus "heuruger doppler" freibier und spannferkel gratis. (eben weil 20 jahr feier)
 
gerry
 

22.07.17 neufelder ausfahrt

25./26.05.17 2-tägige ausfahrt im mühl- und waldviertel

guide für mühlviertel und angrenzendes waldviertel: hans kern
guide für`s restliche waldviertel: rupert wagner
rennfahrer: fritz ba., walter vo., rudi ho., gerry pu., rupert wa.
mtb-fahrer: erna wa., ruperts bruder, erna+ruperts schwägerin

idee und organisation (hotel wald4tler hof in langschlag): hans ke.
fotos: erna und rupert wa., rudi ho., walter vo., gerry
text: gerry

tag 1 anreise, 25.mai 2017
rudi + walter, hans + gerry reisten mit 2 autos aus wien an. fritz kam aus seiner 2ten heimat wieselburg im mostviertel. wir 5 quartierten uns im wald4tler hof in langschlag ein (ca. 25km westlich von zwettl, 7km vor der oberösterreichischen grenze richtung liebenau). erna und rupert kamen direkt aus wien, sie hatten ihr lager bei den verwandten in der nachbarortschaft aufgeschlagen.

treffpunkt und 1ste ausfahrt 25.mai 2017
um 10uhr trafen wir uns zu einem ersten fototermin. den start legten wir aufgrund der niedrigen außentemperatur von 10°C und der doch starken bewölkung mit 11uhr fest. ärmlinge, knie- und beinlinge, windjacken wurden noch ausgepackt und angezogen (für den schmerzfreien fritz ein entbehrbarer luxus). hans führte uns von langschlag nach bruderndorf, nonndorf, bad großpertholz, karlstift, sandl, windhaag, freistadt, st. oswald – dort legten wir nach ca. 65/70km eine verpflegungspause ein. frisch gestärkt fuhren wir nach liebenau und langschlag die runde zu ende. regen gab keinen, trotz anfangs starker, später aufgelockerter bewölkung. die temperatur schwankte um die 12/13°C, kalt war uns trotzdem nicht, da auf den fast 100km, 1.900hm zu überwinden waren. am abend stießen noch erna wag. und ruperts bruder und schwägerin zu einer geselligen runde im wald4tler hof dazu.

tag 2 ausfahrt 26.mai 2017
die streckenlänge war mit fast 100km fast genau so lange wie am ersten tag jedoch die höhenmeter mit 1.400 etwas moderater. die 2te runde starteten wir um 10uhr in die süd-westliche richtung. war die streckenführung am tag 1 zu 75% im mühlviertel, so fuhren wir am heutigem tag zu 80% im wald4tel. hans führte uns von langschlag nach liebenau, arbesbach, *altmelon, großpertenschlag, schönbach, kleinnondorf. *irgendwo vor altmelon (von arbesbach kommend) fuhren erna w. mit schwager und schwägerin gerade mit den mtb`s aus dem wald als wir mit dem renner vorbeifuhren (so klein ist das wald4tel) es folgte ein kurzer informationsaustausch und ein gemeinsames foto. einige kilometer weiter, im gasthaus bei der avia tankstelle in groß-meinharts legten wir eine verpflegungspause ein. danach zeigte uns rupert sein elternhaus in kottingnondorf, weiter führte uns unserer guide nach großgrundholz, wiesenfeld, groß gerungs, langschlag und zum abschluss zur teichhütte am frauenwieserteich. zu 90% fuhren wir auf kleinen nebenstrassen oder auf güterwegen die alle eine super asphaltqualität hatten mit wenig autoverkehr.
unser dank gilt hans kern der die 2tägige ausfahrt super organisiert hat und uns seine heimat rund um liebenstein zeigte.
dank auch an rupert der uns die schönheit des wald4tels zeigte.

gerry

15.-26.04.17 trainingslager porec / istrien

mit meinem erprobten langjährigen zimmerkumpel und trainingspartner fritz b. ging es heuer nach porec ins hotel VALAMAR PINIA.
fritz hat zusammengerechnet: alle unsere mallorca, gran canaria, südtirol und skiurlaube verbrachten wir über ein jahr in gemeinsamen hotelzimmern (wie ein altes ehepaar). mit dem van von fritz und viel gepäck ging es richtung süden. das hotel hatte nur 3 sterne, aber von istriabike radsportlich gut betreut. im angebot gab es geführte gruppen in 4-5 leistungskathegorien. der narrische fritzl trug uns natürlich gleich in die speedgruppe ein. was wir dann schnell auf sportgruppe 2 korrigierten, als wir erfuhren, dass in der speedgruppe spitzentriathleten und race a cross teilnehmer am start waren.
unser guide ein deutscher bernd aus köln meinte nach der ausfahrt, warum der mechaniker dem fritz nur einen gang montiert hat (weil er immer eine so harte muttern tritt). wir übersiedelten vom sehr kleinen hotelzimmer in ein apartment. 2 wunderschöne tage mit netten und sympathischen radsportler- u. innen folgten. dann schlug das wetter um und nach einem regentag, wurde es sehr kalt. frühtemperatur auf der terrasse, gemessene 3 grad plus!!! da war richtige kleidung angesagt. die straßen zum großteil in schlechtem zustand und die ausfahrten waren 80 bis 120 km, sehr hügelig und auf 100 km kamen in etwa 1000 hm zusammen. meistens wurde irgendwo am meer auf kuchen und kaffee eingekehrt. das geliebte bier gab es erst bei der rückkehr im hotel, was fritz ein bißchen schwer fiel. wie haben nette freundschaften geschlossen und jede menge spaß. an einem ruhetag fuhren wir mit dem auto nach pula auf stadtbesichtigung (siehe fotos). so vergingen die tage wie im fluge und nach 10 (gott sei dank unfall- und defektfreien) ausfahrten ging es ans abschied nehmen. bei der verabschiedung mußten die guids einen bericht über die gruppen abgeben. zu meiner überraschung sagte unser gruppenführer bernd alle hätten gut harmoniert, nur einen möchte er hervorheben: das ist der rudi aus wien /74 jahre und er "atmet nicht am berg", ...so ist es natürlich nicht gewesen, doch es war ein schönes kompliment. gut trainiert, eine schöne zeit gehabt, aber ein bißchen mehr an sonne hätte uns nicht geschadet.

rudi h.

 

04.02.17 hinteralpe bei lilienfeld

am parkplatz der sesselliftanlage des muckenkogel gingen wir (rudi ho., hans ke. und der bergverführer) knapp vor 10uhr los; der parkplatz war schon gut gefüllt; die masse der tourengeher strebten den berg entgegen; +2°C hatte es als wir die ersten kehren des muckenkogels in angriff nahmen; vom parkplatz aus sah man, dass eine dunstglocke den berg umhüllte; außerdem lag ein leichter dunstschleier auf etwa 700m höhe; als wir die erste hütte die lilienfelder hütte nach fast 500hm erreichten, hatten wir den dunstschleier hiner uns gelassen, die sonne strahlte uns entgegen und es gab einen ersten ausblick auf den schneeberg, rax, veitsch, gippel, göller, hochschwab bis zum ötscher;
wir wählten ab jetzt den nicht so stark begangen mathias zdarsky weg zur klosteralm; weiter auf den lilienfelder rundwanderweg; dann das letzte stück über die wiese unterhalb der traisner hütte zur hinteralpe; die traisner hütte war heute überraschender weise nicht geöffnet; darum schnell die feuchte bekleidung gewechselt und gleich zur klosteralm abgefahren; dort stärkten wir uns und genossen die sonne;
um ca ½ 3 brachen wir von der klosteralm auf und fuhren die aufstiegsstrecke talwärts zum auto;
aufstieg ca. 3h15min; abfahrt ca. 30min
gerry der bergverführer

27.01.17 kreuzschober bei mürzzuschlag

skitour für berufstätige auf 1.410m.
die tour am abend des 2ten spinningtermins bekanntgeben – rupert hat sich spontan entschlossen mit zu machen.
also am freitag 12uhr richtung a2 semmering in bewegung gesetzt; 75min später in mürzzuschlag beim parkplatz hofbauer angekommen; nach weiteren 15min die skitour in angriff genommen; am start eine temperatur von -8°C, kalter wind blies uns um die ohren und ein leichter dunstschleier der auf etwa 900m seine obergrenze hatte; ca. 750hm mussten bis auf den gipfel des kreuzschobers überwunden werden; der weg nach oben führte uns teils über forst- und waldwege, zum teil entlang der abfahrtspiste über wiesen und auch so mache waldstücke waren zu überwinden;
nach 90min erreichten wir die berghütte „kaarl“, dort bemerkte ich, dass ich meine kompaktkamera unterwegs verloren hatte; 10min dauerte es noch, bis wir den ziemlich steilen anstieg zum gipfelkreuz hinter uns gebracht hatten; ein toller ausblick erwartete uns am berggipfel – einerseits nördlich die rax und der schneeberg, anderseits das stuhleck und die pretul südlich; die temperatur war gegenüber dem tal wesenlich angenehmer mit +1°C;
rupert schoss ein paar fotos am gipfelkreuz, danach zogen wir die felle ab und runter gings; rupert wie der blitz war am schnellsten bei der berghütte und erwartete mich mit einer überrachung; wachsame nachfolgende tourengeher hatten meine  kamera gefunden; schnell wurden wir uns handelseinig – gegen eine runde bier wurde die kamera übergeben;
gemeinsam mit den 3 steirern setzen wir uns an einen tisch und stärkten uns mit dem hopfengetränk und ein wenig fester nahrung;
gegen 16uhr15 – 30min vor sonnenuntergang beschlossen wir talwärts zu fahren; der schnee im bereich der wiesen war entweder noch pulvrig oder windgepresst und daher schön zu befahren; die schmalen waldpassagen stellten auch kein problem dar; so nach etwa 15min kamen wir beide gut behalten am parkplatz an;
gerry der bergverführer

20.01.17 skitour auf den hennesteck bei annaberg

bei -13°C start am fusse des annabergs; wir gehen bei strahlenden sonnenschein vom pfarrboden weg, über die wiesen der ehemalige skipiste, denn 46 wanderweg vorbei am ortbauern kogel, vorbei beim waldbauer; beim weissen kreuz biegen wir links von der route ab, nun geht’s steil bergwärts zum gipfel des hennesteck auf 1.334m, nach der gipfelbesteigung eine kurze abfahrt mit nachfolgend leichten anstieg zur annaalm; die temperatur bei der annaalm ca. -3°C; die abfahrt erfolgt anfangs über die schipisten des annaberger skigebietes; nach einem neuerlichen kurzen anstieg letztendlich über tief verschneite naturschneepulverhänge zurück zum ausgangsort.

gerry der bergverführer

02.12.16 weihnachtsfeier teambenefit

  • und wieder mal beim dorfheurigen in breitenlee - weil die portionen den teller verdecken, oder doch weil's so gut schmeckt ;-)
  • johann schw. wurde aufgrund seiner langjährigen unterstützung zum ehrenmitglied ernannt
  • rudi hat in form von nespesso-engeln seiner kreativen ader freien lauf gelassen und als damenspenden verteilt
  • mittelpunkt war der 8 wochen alte schrenk-nachwuchs
  • den leuten hat's gefallen und die vereinskasse kann es leicht verkraften!
  • schön dass sich so viele zeit genommen haben

michael

 

01.10.16 mountainbike herbstausfahrt

start war um 10.00Uhr beim üblichen treffpunkt (gasthaus pfundner).
6 benefitler + 6 gäste fanden sich zu der ausfahrt ein. die strecke führte ein kurzes stück über den marchfeldkanal, nach langenzersdorf, über den klausgraben auf den bisamberg, hinunter nach hagenbrunn, den hügelrücken oberhalb von enzersfeld nach manhartsbrunn, eine runde auf der manhartsbrunner hochebene. zur halbzeit auf der manhartsbrunner hochebene verabschiedete sich martin dr.  – er musst schnell nach hause und ein paar koteletten auf den griller schmeißen. nach einigen auf und ab passagen in den eichenwäldern der manhartsbrunner hochebene gings hinunter nach mollmannsdorf, über feldwege nach kleinengersdorf, wo der heurigen grand prix gerade im  gange war, nach bisamberg ort, langenzersdorf und über den marchfeldkanal zur poldi hütte wieder zurück. beim poldi wirt wurde der wunderschöne tag noch ausgiebig gefeiert.

es gab keine vermissten, keine verletzten, mit ausnahme einiger kratzer durch die brombeerdornen.

länge der strecke von pfundner bis zur poldi hütte ca. 66km / höhe ca. 800Hm
zurück waren wir um 14:20 (reine fahrtzeit 3std 50min)

ich danke allen teilnehmer für ihr interesse und für die wunderschöne ausfahrt.

gerry

23.09.16 italienischer abend im vespici veri

"ital. abend"…ich habe unserem verspäteten sommerfest nur ein spagetti-mascherl verpasst ;-)
 vespici veri heißt das piccolo lokal im 5ten auf der schönbrunnerstrasse, wo mein freund markus alte vespas restauriert und auch italienische schmankerl kredenzt.
da die pedaleure immer kohlehydratgierig sind, habe ich zu den schmankerln noch einen 10-liter topf bolognese gemacht (im lokal darf nicht gekocht werden), die mit makkaroni und parmesan angeboten wurden. petra sorgte mit tira misu und mandeltorte für die nachspeise.
da die teammitglieder pünktlich gestellt waren, ging´s für markus und lydia (die co-chefin) gleich ohne aufwärmen von 0 auf 100: fladen befüllen und toasten, makkaroni servieren, wein, bier, sturm, fruchtsäfte, usw. einschenken. das ist für die gegebenheiten im lokal und 26 gäste, die alle gleichzeitig bedient und gefüttert werden wollen eine mega action. die beiden haben uns aber perfekt u.a. mit piadinas und exzellenten weinen versorgt, herzlichen dank!!!
gerade die versorgung der meute mit piadinias war eine herausforderung. 15 wurden auf einmal bestellt.
bis auf erich - der bei mir hungrig intervenierte (eh nix neues!) - warteten alle geduldig. ich zeigte ihm den toaster, der nur für 2 weizenfladenrollen konzipiert ist. mit makkaroni und bier überbrückte er die wartezeit dann ohne hunger-ast ;-))).
um 1:30 verließ der letzte benefit‘ler das lokal.
fotos von petra, rudi, gerry und andreas.

michael

vespici veri:
http://www.meinbezirk.at/margareten/lokales/vespici-veri-ein-concept-store-voll-italienischem-lebensgefuehl-und-genuss-d843863.html
http://www.genuss-magazin.eu/wein/?id=2500%2C5210063%2C4473368%2C

 

29.05.16 genussausfahrt mit dem rc-tulln und 9 benefitlern

02.04.16 kellerführung und weinverkostung im weingut dockner

ein wunderschöner ausflug, der um 13.30 in wien 20 bei der fa. dr. richard startete und uns per reisebus über die a22/s5 nahe göttweig zum weingut dockner nach höbenbach brachte. ein aperitif und selbstgebacknes nussbrot wurde uns zur begrüßung gereicht, den wir vor dem gebäude, windgegeschützt im schatten des weinguts in der sonne zu uns nahmen.
um etwa 15uhr startete die führung (herr dockner sen.) in einen weinkeller, der gemischt aus hightech anlagen und traditionellen elementen seinesgleichen sucht (die fotos sprechen für sich). nach abschluss der kellerführung, startete die weinverkostung samt begleitenden essen.
die speisen, 5-gängiges menü waren allesamt top, mit je 2 weinkostproben (in summe 11 proben) bzw. zum  abschluss zur süssspeise gab es 2 rotweine und einen eiswein zum dessert. zur lage der „seminarraumes“ möchte ich nur ein wort verlieren – „traumhaft“ (siehe fotos)
die rückfahrt war für 19uhr vorgesehen – dieser zeitrahmen wurde auf grund der gemütlichen stimmung und anschliesenden einkauf im hauseigenen shop ein wenig überzogen. um 20uhr30 konnte unser chauffeur und clubmitglieder andreas klaffl (ein dank an ihm für die sichere und schöne fahrt) den bus starten und uns nach wien zum ausgangsort zurück bringen.

gerry

 

herzlichen dank an andreas k. der sich als driver zur verfügung stellte. nicht nur, dass er schon einige tage zuvor mit andrea die lage vorort sondierte, verzichtetes er natürlich auch auf die verkostung des rebensaftes und somit auf das highlight des tages - ein wahrer held und "nix für ah reblaus"! mindestens 20 personen waren für den start der kellerführung erforderlich und so "opferten" sich einige freunde.
z.b. herbert schwarz (mein netter arbeitskollege) kam mit seiner steirermannschaft hilfsbereit angerückt. da der alkoholgehalt im wein nicht ganz den anforderungen entsprach, wurde bei der heimfahrt noch ein nusserner verkostet.

...schee wors!!!

michael

 

ps.: warum moch ma des net öfta?

millenniumstower lauf 2015

sommerfest 2015

15.08.15 kirschblütenrunde

sommer 2015, 15. august,
 
treffpunkt und abfahrt war um 10uhr in jois. der letzte „brennheiße“ sommertag sollte es werden - doch wir hatten glück. am start hatte es noch zarte 28°c und mehr sollten es auch auf der kompletten runde nicht werden.
am start fanden sich ein: frau und herr horak, walter volek. samt seiner liebsten lee, frau und herr wagner, martin druska und gerry.
rudi fuhr mit seiner frau die strecke am see entlang – wir trafen uns später in purbach. zu 6t nahmen wir die kirschblütenrunde gegen den uhrzeigersinn in angriff.
schon beim ersten anstieg aus jois sahen wir an der ungarischen grenze einen gewaltigen wolkenturm. dieses gewitter löste sich baldigst auf, bis auf einige regentropfen und bescherte uns eine zarte wolkendecke  und temperaturen mit 28/29°c.
streckenführung: von jois nach westen zum fuße des leithagebirges, oberhalb von weiden nach breitenbrunn, purbach, donnerskirchen, zeisl neuriß zurück nach purchbach wo wir uns den „horak’s beim heurigen strommer trafen.
dort stärkten wir uns von unserer „schweren“ ausfahrt. ab purbach fuhren wir gemeinsam nach jois zurück. auf den letzten 5-6 km fahrtstrecke konnte die sonne die wolkendecke durchbrechen.
die gelungene genussausfahrt ließen wir noch bei einem wirten in jois ausklingen.
streckenlänge 44km, 320hm, schnitt 16km/h

 

gerry

highlights der letzten jahre

rollerausfahrt 2015

hätte ich nicht gedacht, dass die „rollerausfahrt“ so viele anspricht…

2 mittelmuskuläre bikes (600er u. 700ccm), 2 richtige roller (je 250ccm) und 3 stadt-spukerl mit einem 1/8 liter im häferl und 1/8 musste sogar noch durch 2 geteilt werden – also pro person gerade mal 1/16 (des is nix für 1 erwachsenen) waren am start bei der omv-rosenberger deutsch wagram.
die tour führte über die autobahn nach wolkersdorf und dann ca. 60 km durch die weinviertler hügel.
im kreuttal ließen wir die eisen verschnaufen und nach einer kleinen jause rollten wir wieder richtung wien nachhause.

regengewand blieb frisch gebügelt unter der sitzbank verstaut und die spukerl haben ihr bestes gegeben und nicht geschwächelt ;-)
mit von der partie waren: andy g. u. gerald f. & frauen, michael & petra n., martin drschka, rudi h., christian h. und hans kern;

war eine lässige runde und "i‘ glaub des woar net de letzte rollerg’schicht"!

michael

teamfrühstück 2013

mailand san remo 2006 

vorwort:
ideen hat man bald, doch diese dann umzusetzen und andere dazu zu bringen mitzumachen ist eine andere sache.
der respekt vor 295 km und schweißtreibende geschichten über den klassiker waren anlass für eine gezielte vorbereitung (an dieser stelle: herzlichen dank an das benefit-team für die trainings- und ernährungstips).

36. mailand – san remo

freitag war anreisetag und samstag wäre zum relaxen gedacht, doch wir suchten am tag vor dem rennen stundenlang den besten weg vom hotel zum start. andy gab mehrmals den falschen zielort ins navi ein und bescherte uns damit eine mailandsightseeing-tour. abends lernten wir die „gastfreundlichkeit“ der mailänder in einem gehobenen lokal kennen - mafiazustände. wenn das bei uns passiert, kann die „knoflhüttn“ zusperren.

tag 2-9-5, 11. juni:
4:15 tagwache – frühstücken - 5:30 abfahrt.
wir waren unter den ersten beim einchecken und standen ca. 45 minuten in pole position.
pünktllich um 7:00 kam der startschuss und gleichzeitig damit auch auf den ersten 120 km hektik. stürze, action, stop and go - von 50 auf zeitweise 0 und wieder voll beschleunigen. trinken war ein artistenakt, essen war anfangs auch nur flüssig (biosorb) möglich. gott sei dank kam dann der erste berg (turchino), das feld zog sich auseinander und die hektik ließ nach. unsere erste labe - mit fritz und klaus - wartete wie geplant kurz nach der offiziellen verpflegung auf uns. als wir nach genua runter kamen, sahen wir das meer. das war ein tolles gefühl! die küstenstrasse war mit schupfern gespickt und in den ortschaften mussten wir immer wieder auf der mittellinie zwischen den autoschlangen fahren, um keine zeit zu verlieren.

bei km 210 hatten wir immer noch 35km`h schnitt. toni rief einige mal von hinten: „wenn wir weiter so bolzen, schaffen wir es nicht“ (er spürte seinen kurz darauf folgenden durchhänger). um zusammen zu bleiben, nahmen helmut und ich etwas tempo raus.
 
bei km 230 in albenga standen dann fritz und klaus wieder fürs zweite essen-und-trinken-fassen bereit (nur über die autobahn haben sie es gerade noch rechtzeitig dorthin geschafft).
 
dann war da auf einmal ein anstieg, der nicht enden wollte. der aufkleber mit dem profil am oberrohr, zeigte was da so weh tat, capo berta - der drittletzte berg. helmut bekam krämpfe und wir mussten tempo rausnehmen. als nächstes die cipressa, die zwar nicht so steil war, doch nach 270km und mit krämpfen  ...
wieder auf der küstenstraße, kamen wir schließlich zur abzweigung poggio.
spätesten jetzt wussten wir: die letzten kilometer hinaufrollen und wir haben es geschafft!!!

um nicht unnötigen ballast bis ins ziel zu schleppen, entledigten wir uns dem schon brodelnden biosorb.

endlich, nach 9 stunden und 17minuten fuhren wir durch das ziel am poggio - für mich war es ein extrem gutes gefühl ein nicht alltägliches event mit freunden gemeinsam geschafft zu haben.

dank an…
…unser labeteam fritz und klaus
…an unseren persönlichen team-besenwagen mit maria und petra
…an die fa. blaupapier bzw. helmut, der uns das höhenprofil und die ortschaften als aufkleber für das oberrohr und riesige benefitaufkleber für die betreuerautos angefertigt hat.

renndetails:
295 km
1800 hm
teilnehmerzahl: ca 800 anmeldungen und 603 sind durchgekommen
beste zeit: 7:52
schlechteste zeit: 12:30

team benefit...
michael kratzer 8:42
andreas gelosky 8:44
bernd zehetmayer 8:45
michael neugebauer 9:17
helmut kansky 9:17
toni lipkovich 9:17
hans gansch 9:37
rudi horak 9:50
…unser ziel unter 10 stunden zu bleiben, haben alle geschafft!!!

der tag danach:
einige fuhren arbeitstechnisch schon nachhause und der rest genoss noch die urlaubsatmosphäre und die meerluft.
petra, maria, toni, rudi und ich quälten uns in einer blechschlange auf der küstenstrasse nach monte carlo. hier ist armut ein fremdwort. bentley`s sieht man hier wie bei uns vw golf und die yachten im hafen protzen vor luxus. vor dem casino sichteten wir einen bugatti (1001 ps und von 0-300 in 14 sek. – für ca. 1.500.000 euro). außerdem warteten wir ca. eine stunde in einem „schanigarten“ vor dem grimaldi palast auf den prinzen – aufgetaucht ist es nicht - mocht a nix, wegen dem sama sowieso net kumma
am abend rollten wir noch einige kilometer ins landesinnere und die frauen relaxten am strand.

insgesamt ein super erlebnis, das ich jedem empfehlen kann und man einmal gemacht haben muss!

michael

ps.: leider ist im netz über das rennen nicht sehr viel zu erfahren, doch jetzt wissen wir einiges, dass wir gerne vorher gewusst hätten!